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Punktlandung für die Patienten - MICROSENS FTTO Switches im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Monitoringsysteme haben im Gesundheitsbereich eine immer stärkere Bedeutung. Die vitalen Funktionen von Patienten laufend zu überwachen kann Leben retten. Deshalb stattete das UKE sowohl die OP-Bereiche als auch die Krankenstationen des Klinikumneubaus mit Anschlussmöglichkeiten für Monitoringsysteme aus.

Da das Netzwerk auf Glasfasertechnologie basiert, boten die Switches und Konverter von MICROSENS die für das UKE passende Technologie. „Bei dem Netzwerk handelt es sich um ein qualifiziertes Netzwerk, das für den Betrieb von Medizinprodukten ausgelegt ist“, erklärt Antonio Di Salvio, Account Manager bei der MICROSENS. „Unsere Komponenten wurden deshalb vorab von Dräger und bezüglich ihrer Kompatibilität mit dem Monitoringsystem getestet.“

Sicherheit durch Monitoring

Dann musste alles ganz schnell gehen, denn der Umzug eines großen Klinikums ist ein logistischer und terminlicher Drahtseilakt, der absolut reibungslos ablaufen muss. MICROSENS lieferte aus diesem Grund ab Werk vormontierte Spannungsanschlusskabel, LWL-Leitungen und Switches in Aufputzgehäusen. Mit der Wahl eines Aluminiumdesigns wurden diese Gehäuse äußerlich an die Deckenversorgungseinheiten der Firma Dräger angepasst. „Die terminlich exakte und technisch einwandfreie Lieferung der Komponenten war für das Klinikum wichtig – wir haben hier für unseren Kunden eine Punktlandung abgeliefert“, freut sich Di Salvio.

50.000 Patienten werden im UKE jährlich im Durchschnitt stationär und weitere 70.000 ambulant behandelt, dazu kommen rund 43.000 Notfälle. Viele von ihnen profitieren heute von der Sicherheit, die ein Monitoringsystem bietet: Etliche komplexe Eingriffe können in Hamburg und Umgebung ausschließlich im UKE erfolgen. Dazu gehören zum Beispiel lebensrettende Transplantationen von Herz, Lunge, Leber, Niere und Knochenmark.