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Visitenkarte in Design und Technik: Die Karl Köhler GmbH setzt konsequent auf MICROSENS Fiber To The Office

Design und Funktionalität auf ästhetische Weise verbinden: Diesen Traum hegten die Geschäftsführer der Karl Köhler GmbH schon seit einiger Zeit. 2013 erfolgte der erste Spatenstich für das Bauvorhaben in eigener Sache. Horst und Karl Köhler setzten ihre Vorstellungen eines zukunftsorientierten Firmengebäudes konsequent um und stellten nicht nur architektonisch hohe Ansprüche. Auch bei der technischen Infrastruktur zeigte man sich kompromisslos – Längen- oder Bandbreitenbeschränkungen durch Kupferkabel sollten bei diesem Vorzeigeobjekt keine Beschränkungen darstellen. Das komplette Gebäude wurde bis zu den Büros mit Glasfaser verkabelt und ein leistungsfähiges Gigabit Ethernet-Netzwerk wurde implementiert. Dank der von Anfang an integrierten Micro-Switches der MICROSENS GmbH & Co. KG, Tochterunternehmen der euromicron AG, lassen sich sämtliche Endgeräte mit Standard-Kupferkabeln an das Glasfasernetz anschließen.

Kompetenz im Bau Die beiden Brüder Horst und Karl Köhler stiegen 1990 nach ihrer Ausbildung in das vom Großvater  im Jahr 1923 gegründete Bauunternehmen ein und führen den Betrieb bis heute sehr erfolgreich. Industrieprojekte, Wohnraum, Gewerbeobjekte oder Brücken – die 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Karl Köhler GmbH realisieren unzählige Aufträge im Südwesten Deutschlands. Die Kunden schätzen das Unternehmen sowohl wegen der Zuverlässigkeit – als eine der wenigen Baufirmen verfügt die Karl Köhler GmbH über einen eigenen Stamm qualifizierter Fachkräfte – als auch wegen der langjährigen Erfahrungen mit unterschiedlichen Bauverfahren. Sowohl für die Bauplanungen als auch für die Verwaltungsaufgaben benötigt das Team von Köhler Bau ein leistungsfähiges IT-Netzwerk.

Zukunftsorientiert in der Planung

Schon in den ersten Gesprächen kristallisierte sich die Idee heraus, das neue Gebäude komplett mit Glasfaser zu verkabeln. Das geplante Firmendomizil sollte schließlich als Musterobjekt in Sachen Design und Funktion Maßstäbe setzen. Uwe Drott, kaufmännischer Leiter und verantwortlich für den Bereich IT, erklärt: „Der Bandbreitenbedarf aller Anwendungen steigt stetig an, wir planen langfristig und sehen die Zukunft definitiv in der Glasfasertechnologie.“ Die Endgeräte in den Büros sollten jedoch mit günstigen Standard-Kupferkabeln angeschlossen werden können. Schnell kamen hier die Geräte von MICROSENS, des Pioniers auf dem Gebiet der FTTO-Technologie, ins Gespräch. Die Firma NOZ Elektrotechnik GmbH, die die Implementierung der IT-Infrastruktur übernehmen sollte, kannte die Produkte bereits aus anderen erfolgreichen Projekten. Ein Testgerät vor Ort überzeugte auch Uwe Drott von der Leistungsfähigkeit:

  • Klein und kompakt lassen sie sich bequem in den Brüstungskanal oder wie bei der Karl Köhler GmbH in eigens entworfenen puristischen Einbauschränken verdeckt installieren.
  • Sie verfügen über vier RJ-45-Schnittstellen, an die in jedem Büro PC, Drucker und Telefon angeschlossen werden können.
  • Sie erlauben die Nutzung unterschiedlicher VLANs.
  • Sie unterstützen sichere Management-Standards und bieten eine hohe Portsicherheit.

Flexibel in der Ausführung

NOZ Elektrotechnik übernahm die Verkabelung des Gebäudes und implementierte im Neubau ein Gigabit Ethernet-Netzwerk mit insgesamt 65 Micro-Switches sowie zwei redundant ausgelegten zentralen MICROSENS Layer-2-Switches. Während der Installation wurde die Anforderung an das Netz noch erweitert: Die Telefonanlage sollte auf Voice-over-IP umgestellt werden und die Endgeräte benötigten die Stromversorgung über das Datennetz. Da neben den Micro-Switches in den Büros ausreichend Platz vorhanden war, entschieden sich die Planer kurzerhand für die Nutzung von MICROSENS PoE-Injektoren. Auf diese Weise lassen sich  nun auch die VoIP-Telefone einfach und schnell in einem eigenen VLAN über das neue Netzwerk betreiben.

Bei der Sanierung des Altbaus im zweiten Teil des Projektes ersetzten die Experten zunächst die vorhandene Cat.6-Verkabelung durch Glasfaser. Nach den Erfahrungen im ersten Projektabschnitt implementierten die Techniker hier direkt die PoE-fähige Variante der MICROSENS Switches, so dass der zusätzliche Injektor entfällt. Bei der Modernisierung des Altbaus ergänzt ein zentraler MICROSENS Switch die vorhandene Avaya-Infrastruktur. Insgesamt wurde das vorhandene Firmengebäude sowohl baulich als auch Netzwerk-seitig an den Neubau gekoppelt.  

Beeindruckend im Design
Das neue Firmendomizil der Karl Köhler GmbH erfüllt in jeder Hinsicht seine Aufgabe als „Visitenkarte“ des Unternehmens. Der klare, zweigeschossige Bau aus Sichtbeton wirkt klar und scheint in sich zu ruhen. Die Belegschaft des Bauunternehmens schätzt die kommunikative Atmosphäre im Inneren des Firmengebäudes ebenso wie die neue Infrastruktur: Sowohl die kaufmännischen Anwendungen als auch die CAD-Arbeitsplätze laufen problemlos auf den Clients und greifen über das schnelle Netz auf die Terminalserver zu. Für zukünftige Anforderungen ist die Karl Köhler GmbH auf jeden Fall gerüstet, davon zeigt sich Uwe Drott überzeugt: „Die Glasfaser-Infrastruktur ermöglicht uns auch in Zukunft volle Flexibilität. Gleichzeitig sparen wir mit den MICROSENS Switches aktuell die teure Ausstattung aller PCs mit Glasfaser-Schnittstellenkarten. Sowohl die Komponenten als auch deren Implementierung durch NOZ Elektrotechnik haben uns voll überzeugt.“