Wirtschaftliche Glasfaserlösungen für Stadtwerke

Als modernes Bindeglied zwischen Ver- und Entsorgung, Bereitstellung und Dienstleistung sehen sich Geschäftsführer und Vorstände von Stadtwerken heute vor allem einem gestiegenen Kostendruck ausgesetzt. Doch diese Situation birgt auch neue Möglichkeiten der Wertschöpfung, etwa durch geschickte Ausnutzung von Synergieeffekten im Dienstleistungsbereich und der Erschließung neuer Effizienzpotenziale durch intelligente Netze. Ob individuelles Lastmanagement, Smart-Grids, Multi-Metering oder Home-Automation, Voraussetzung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit moderner Stadtwerke ist eine leistungsfähige IT-Infrastruktur. Viele kommunale Unternehmen haben bereits den Wert einer gut ausgebauten Glasfaserstruktur als Investition in zukünftige Wettbewerbsfähigkeit und Eigenständigkeit für sich erkannt. Die Systeme von MICROSENS unterstützen Sie als Entscheider dabei, die Rentabilität ihrer Glasfaserinfrastruktur zu erhöhen, etwa durch Vervielfachung der Übertragungskapazität durch optisches Multiplexing.

Systementflechtung und standardisierte Geschäftsprozesse stellen kaufmännische Entscheider von kommunalen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Zunehmend steigen die Anforderungen an die Informationsinfrastruktur bei erhöhtem Kostendruck. Langfristig wirtschaftliche Lösungen mit hoher Skalierbarkeit werden deshalb immer wichtiger.

MICROSENS FTTO (Fiber To The Office) trägt als wichtiger Baustein der IT-Infrastruktur dazu bei, eine leis- tungsstarke Vernetzung bereitzustellen und IT-Kosten langfristig zu senken. Das Fiber To The Office Konzept bietet das Beste aus zwei Welten, indem es die technischen Vorteile der Glasfaser für die Etagenverkabelung nutzt: kaum Längenrestriktionen, Störfestigkeit, Zukunftssicherheit. 

Stadtwerksbetriebe sehen sich heute einer Vielzahl von neuen Aufgaben ausgesetzt. Bei der Gas- und Wasserversorgung, als Kraftwerksbetreiber oder als moderner kommunaler Dienstleister. Zwischen An- reizregulierung und kommunaler Daseinsvorsorge müssen unter steigendem Kostendruck betriebswirtschaftlich optimale Entscheidungen getroffen werden. Die Grundlage hierzu bilden permanent verfügbare Daten. 

Industrial Ethernet bringt betriebswirtschaftlich relevante Daten von der Produktion direkt in die Büros von kaufmännischen und technischen Entscheidern. Dabei verdrängt das Ethernet als durch- gängiges Protokoll immer mehr herkömmliche Fernwirksysteme.

Entscheidungsträger von Stadtwerken und deren Telekommunikationstöchter sehen sich mit einem sprunghaften Anstieg an zu verarbeitenden Daten konfrontiert. Die Liberalisierung der Versorgungsmärkte, gesetzliche Vorgaben zu Reaktionszeiten und strukturelle Änderungen im Markt - etwa in Form von regionalen Zusammenschlüssen - verlangen nach deutlich mehr Schnittstellen und somit auch verfügbarer Bandbreite. Doch diese Kapazitäten müssen auch bezahlbar sein.

Optisches Multiplexing bietet ein optimales Cost-per-Bit Verhältnis und erreicht so eine kurze Amortisationsdauer. Die hohe Skalierbarkeit der MICROSENS Systeme ermöglicht einen stufenweisen, an den tatsächlichen Bedarf angepassten Ausbau der Bandbreiten. Daraus ergibt sich eine ideale Balance zwischen technischer Notwendigkeit und betriebswirtschaftlicher Vernunft.

Kommunale Unternehmen setzen heute vermehrt auf leistungsfähige Glasfasernetze, um unternehmenskritische Daten zuverlässig auszutauschen. Damit eine maximale Verfügbarkeit dieser wichtigen Infrastruktur sichergestellt ist, sind Glasfasernetze meist strukturell schon redundant ausgelegt. Doch durch gesetzliche Vorgaben und interne Compliance-Richtlinien genügen diese Redundanzen den aktuellen Anforderungen oftmals nicht mehr.

Der MICROSENS Fiber Protection Switch hält die Funktion einer Ringtopologie auch bei Ausfällen von mehr als einem Knotenpunkt – etwa bei regionalen Stromausfällen – aufrecht. Aber auch Bustopologien profitieren von einem Einsatz des MICROSENS Fiber Protection Switch, da bei einem Ausfall eines Knotenpunkts die Kommunikation mit dahinterliegenden Netzwerkknoten erhalten bleibt.